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Leitstelle

Die neue LeitstelleSie ist eine der landesweit modernsten Funk- und Führungszentralen für den Rettungsdienst sowie den Brand- und Katastrophenschutz: Die neue Leitstelle in Hiddenhausen-Eilshausen.

Im Mai 2011 begann die Baumaßnahme mit dem ersten Spatenstich, am 18.02.2013 hat der Landrat des Kreises Herford Christian Manz nicht ganz ohne Stolz die neue Leitstelle offiziell in Betrieb genommen: „Diese neue Leitstelle ist für den Kreis Herford, für den Feuerschutz und den Rettungsdienst vor allem aber auch für die Bürgerinnen und Bürger im Kreisgebiet ein großer Gewinn, denn vor allem bietet sie mehr Sicherheit. Sie ist eine Investition in die Zukunft. Von hier aus werden jährlich über 25.000 Einsätze – vom Krankentransport bis zum Großbrand oder technischen Hilfeleistungen - abgewickelt. Durch neueste Technik haben wir jetzt auch die Möglichkeit schneller und unkomplizierter mit anderen Leitstellen zusammen zu arbeiten. Wir sind bestens aufgestellt für die Herausforderungen der Zukunft. Und ich bedanke mich bei allen Beteiligten für den außerordentlichen Einsatz über so eine lange Zeit“

 

Baumaßnahmen und Ausstattung der Leitstelle

 

Die neue Leitstelle

In drei Bauabschnitten bekam die Leitstelle und die Kreisfeuerwehrzentrale ihr neues Gesicht: Die alte Fahrzeughalle musste abgerissen und eine neue gebaut werden. Ein Wohnhaus musste für die neue Leitstelle weichen, die Kreisfeuerwehrzentrale wird zurzeit noch umgebaut.

 

Die neue Leitstelle

Die neue Leitstelle verfügt über neueste Gebäude- und Leitstellentechnik. Das macht sich vor allem im Leitstellenbetriebsraum, dem Herzstück der neuen Leitstelle, beeindruckend bemerkbar. In dem großen, abgedunkelten und klimatisierten Raum gehen alle „112er-Notrufe“ aus dem Kreis Herford ein. Sie werden dort rund um die Uhr an insgesamt vier baugleichen Funktischen zurzeit tagsüber von drei, nachts von zwei Mitarbeitern abgewickelt.

Die neue Leitstelle

Alle Plätze sind jeweils mit fünf Computerbildschirmen ausgestattet. Sechs große Flachbildschirme an der Wand übertragen wichtige Informationen zum momentanen Einsatzgeschehen. An einem fünftenTisch arbeitet der Lagedienstführer. In besonderen Notfällen (zum Beispiel bei Orkanmeldungen wie Kyrill) können an drei Computerarbeitsplätzen in einem Nebenraum ebenfalls Notrufe entgegen genommen werden.

Neben dem zentralen Leitstellenbetriebsraum, gibt es einen speziellen Schulungsraum für die Ausbildung der Feuerwehren, einen Stabsraum für Einsatzleitungen bei Großschadensereignissen, sowie weitere Räume und Büros und die erforderlichen Sozial- und Sanitärräume.

Derzeit arbeiten 15 Beschäfigte in der neuen Leitstelle.

 

 
 
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