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MARTa

Marta bei Nacht

MARTa Herford

Ein Bild vom Schaffen der zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler im internationalen Maßstab vermittelt MARTa Herford.

Im Mai 2005 wurde das Haus eröffnet. Entworfen vom amerikanischen Architekten Frank Gehry und programmatisch geprägt vom belgischen Kunstmanager Jan Hoet, fällt das Projekt in mehrfacher Hinsicht aus dem Rahmen.

Das Gebäude, eine dekonstruktivistische Skulptur, geht dem rechten Winkel aus dem Weg, bezieht den Straßenraum ein und ahmt mit seiner Dachform Wellen nach, die im rückseitigen Bett des Flüsschens Aa zu besichtigen sind.

Kunst und Design, für gewöhnlich strikt getrennt, spielen im künstlerischen Konzept tragende Rollen: MARTa untersucht, was beide gemeinsam zu Fragen der Kreativität beitragen, ohne Trennung, ohne Grenze.

Gleichzeitig dient das Haus als Sitz der Verbände der Möbelindustrie und als Forum für Veranstaltungen. Es lädt Erwachsene und Kinder, Kunsterfahrene und Neugierige zur Begegnung mit der aktuellen Kunst ein.

Damit steht MARTa für die Triologie, bestehend aus M wie Möbel, Art wie Kunst und a wie Architektur und Ambiente.

 
 
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